Standesamtliche Trauung

Bestenfalls liegt das Standesamt am gleichen Ort wie die Kirche, um ein besseres Management des Hochzeitstages zu erreichen. Sollte man auf ein bestimmtes Datum abzielen, z.B. 11.11.2011, dann sollte dieses Datum bereits sehr früh beim ausgewählten Standesamt angemeldet werden. Ebensolche Hochzeitstagesdatums sind sehr beliebt und auch das Standesamt kann keine Massenhochzeiten abfertigen.

Der Standesbeamte steht nicht nur am Tag der Trauung bereit, sondern bereits vorher. Jedes Hochzeitspaar kann sich ohne Wenn und Aber ausführlich beraten lassen, was beispielsweise die Dokumente angeht oder auch den Namen, den beide Ehepartner anzunehmen vermögen. Des Weiteren kann mit diesen auch abgesprochen werden, ob während der standesamtlichen Trauung gefilmt oder fotografiert werden darf, was im Allgemeinen aber der Fall ist.

Zum Standesamt begleiten einen bereits die Trauzeugen, die man zuvor sorgfältig ausgewählt hat, z.B. die Geschwister oder die besten Freunde. Bestenfalls findet man ein Paar, welches vor kurzer Zeit geheiratet hat, dieses ist noch im Thema und kann am besten zur Seite stehen.

Im Standesamt läuft alles ziemlich "unromantisch" ab. Hier geht's sozusagen um den formellen Teil der Hochzeit. Die Unterschriften werden getätigt, das Familienstammbuch wird übergeben und das Paar ist nach erfolgter Trauung bereits ein rechtskräftiges Ehepaar.

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